
Fremdgehen:

Videodokumentation/ Videographer/ Performance

Perception as a source for Movement Improvisation is the base of my work. Perception is an active process, that leads us to physical choices in our own dancing as well as in the image production in the field of dance.
Starting from the body and reflecting on how we perceive we will develop a playful journey through a landscape full of well-known and new movements and perspectives. Using a frame (maybe of a camera) will support our journey. In the morning we will start moving to awake the senses. The afternoon will focus on how to translate sensorial experience to imag(e)ination. No previous knowledge in video work or specific physical conditions are needed.
A Workshop in the frame of OTT in Ghent 21st to 25th of August. Still some places left!
first day: What do you see if you turn your head
second day: And – Action!
Amongst a great cast of teachers I offer one workshop: „What do you see when you turn your head“, on perception and decision making. Feeding a lot into improvisation as an artform. Open for every body. And next day the workshop „And – Action“ will focus on creating a collective video on the spot.
http://www.outofthetoolbox.be
Schon etwas älter, aber ist mir gerade wieder in die Finger gefallen:
Videos by Andrea Keiz
http://the-live-legacy-project.com/video/

Die Tanzpädagogin Andrea Keiz arbeitet seit 200 in der dokumentarischen sowie künstlerischen Video-Begleitung von Produktionen im zeitgenössischen Tanz. Im Workshop Dokumentation als künstlerische Forschung unterstützt sie die Teilnehmenden darin, Fragestellungen zu entwickeln, die die Wahl der adäquaten Konzepte und Medien erleichtern. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 22.04. unter: tanzplan2@kampnagel.de
Augenblick Mal!

Kollektives Erinnern from Andrea Keiz on Vimeo.
During Impuls Tanz 2018 we proceed in sharing a lab on mind the dance. The publication we created in the reflex europe project. Great week with great people! We are sharing the outcome at idocde symposium 2018.
With Gosia Gajdemska, Sasha Kleinplatz, Silvia Marchig
http://www.idocde.net/idocs/1895

Im Rahmen von Open Spaces/Sommer Tanz 2018, in der Tanzfabrik Berlin, Uferstudios.
Das Projekt „Kollektives Erinnern / Collective Memory“ ist ein Anfang und zeigt Auszüge aus den Gesprächen. Die Auswahl der Personen dem persönlichen Kontakt, der Erreichbarkeit und meiner Arbeitskapazität geschuldet. Die Liste derer, die befragt werden wollen oder sollen, war (und ist) viel länger. Persönliches Erinnern verwebt sich zu einem Netz, das ein Ausgangspunkt für eine zeitgemässe Geschichtsschreibung sein kann. Das Wissen um die Relevanz von Oral History, wie auch das Wissen, wie Erinnerung funktioniert, unterstützt mich in der Überzeugung, dass die Geschichten der Einzelnen gehört werden müssen, um Geschichte fassbar zu machen.
Welches Wissen hat sich in der Tanzfabrik Berlin in den 80er Jahren versammelt? Wie und warum haben sich die Künstler entschieden neue Arbeitsweisen zu entwickeln und einen selbstbestimmten Ort zu gestalten? Wie sah die Tanzlandschaft Berlins in dieser Zeit aus? Interviewauszüge stehen ersten Produktionen gegenüber und neue Arbeits- sowie ästhetische Ausdrucksweisen werden sichtbar.
…und verrückt, dass jeder für sich da was anderes gesehen hat, dass da so eine Vielfalt vertreten war… (Claudia Feest)
Konzept, Umsetzung: Andrea Keiz | Interviews mit R. Baumgart, J. Carley, R. von Falken, C. Feest, L. Grohe, D. Heitkamp, U. Hesse, A. Kennedy, A. Klar, R. Krätzig, P. Kugel, S. Kukies, S. Lemke, B. Markland, N. Mauk, H. Musial, I. Reulecke, D. Baumann (Rubato), K. Rustler, S. Schenk, H. Vielhauer, C. Villardo | Produktion: Andrea Keiz | Koproduktion: Tanzfabrik Berlin | Kooperation: Internationales Theaterinstitut/Mime Centrum im Rahmen des Digitalisierungsprogramms des Landes Berlin (digiS). Mit freundlicher Unterstützung durch das Archiv der Akademie der Künste, Berlin.
I am very happy to be invited to host the lunch talks at this years notafe Festival in Viljandii, Estonia. A format that was created quiet a while ago, hosted by several artists like Sybrig Docter, Aerni Kask, Diego Aguillo, Perrin Bailleux. Looking forward to inspiring talks after soup. 8-14of July.
Here the first cycle with Carlos Osatinsky, Fernando Pelliccioli and Juan Domínguez.